Amalfiküste
Die Amalfiküste, die im Italienischen auch als Costiera Amalfitana bezeichnet wird, liegt in der Region Kampanien. Sie beginnt bei Neapel und erstreckt sich bis Salerno. Vor der Amalfiküste liegt der riesige Golf von Salerno. Der wichtigste Ort an der Amalfiküste, der dem Küstenstreifen auch gleich seinen Namen verpasst hat, ist Amalfi. Eine etwa 40 Kilometer lange Küstenstraße, die Amalfitana genannt wird, führt an der Küste entlang und passiert dabei etliche Orte, die teilweise sogar direkt am Meer liegen.
Wundervolle Landschaft
Die Amalfiküste wird auch als das Land bezeichnet, in dem die Zitronen blühen. Dieser frische Duft und das riesige Blütenmeer sind besonders charakteristisch für diesen Küstenabschnitt. Die Landschaft der Amalfiküste ist märchenhaft schön. Hier finden sich verträumte Buchten, zerklüftete Felsklippen, ein türkisfarbenes Meer, das einen Blick bis zum Meeresboden erlaubt, und eine besonders üppige Vegetation. Das Land zeigt sich hier von seiner fruchtbaren Seite, was unter Umständen auch auf die Nähe zum Vulkan Vesuv zurückzuführen sein könnte. Die Amalfiküste ist ein beliebtes Reiseziel bei Urlaubern, die die traumhafte Landschaft in vollen Zügen genießen wollen.
Auch die Städte und Orte an der Amalfiküste zeichnen ein idyllisches Bild, das sich perfekt in die Landschaft des italienischen Landstrichs einfügt. Die romantischen, teilweise schon sehr alten Häuser und Gebäude sind pastellfarben und häufig direkt in die Felsen integriert. So sehen die Orte teilweise wie riesige Felsenstädte aus.
Die Amalfiküste und ihre Orte
Die Küstenstraße ist aus zahlreichen Serpentinen aufgebaut und schlängelt sich so durch die komplette Region. Hier warten zahlreiche kleine Orte, die vorrangig vom Tourismus leben, auf die Besucher. Unter anderem treffen sie hier auf Amalfi, Conca di Marini, Positano, Ravello, Cetara, Minori, Atrani, Maiori, Furore und Praiano.